Warum Sie einen Heizlüfter kaufen sollten!

Wer möchte nicht Wärme in seinen eigenen vier Wänden genießen? Genau darum geht es jetzt hier. Es geht um Heizlüfter und wie diese Geräte richtig verwendet werden sollten. Denn ein solches Gerät kann Kosten verursachen und genau davor schrecken die meisten Menschen zurück. Dabei liegt es allein daran, wie man das Gerät bedient. Es ist wichtig, diese Wärmequelle so effizient wie möglich einzusetzen. Man sollte ein solches Gerät nicht in einem großen Raum einsetzen. Die meisten sind eher klein und eignen sich daher auch für entsprechend kleine Räume. Das Gerät sollte sicher aufgestellt werden. Es sollte nicht mit der Heizseite zu einer Wand aufgestellt werden. Wenn es gekauft wird, kann auf die Energieeffizienz geachtet werden. Heute gibt es tolle Wärmelüfter. Diese sind einfach zu bedienen und funktionieren sogar mit Kaminfeuer als Simulation. Wer es also romantisch mag, sollte über eine solche Alternative nachdenken. Nun möchten wir Ihnen sagen, warum ein Heizlüfter eine gute Alternative sein kann. Sie haben vielleicht eine Ofenheizung, die Sie immer anfeuern, wenn Sie nach Hause kommen. Leider dauert es dann sehr lange, bis der Raum aufgewärmt ist. Denken Sie aus diesem Grund über eine solche Alternative nach.

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Gartenlaterne

Der Sommer und Frühling ist Gartenzeit. Jeder pflanzt Blumen, erntet das Gemüse, lässt die Seele baumeln, veranstaltet Grillabende und spielt mit den Kindern. Bei dem Garten handelt es sich um einen Versammlungsort und um eine Entspannungsstätte. Eine Laterne für den Garten ist eine beliebte Deko neben den farbenfrohen Pflanzen. Die Gartenlaterne ist dekorativ und nützlich zugleich. Ins Dunkle wird Licht gebracht und damit kann eine Gartenparty auch bis in die Nacht stattfinden.

Die Laternen für den Außenbereich

Für den Garten werden verschiedene Varianten bei den Laternen erhalten. Es gibt die englischen Straßenlaternen für die Nostalgiker, die riesigen Steinlaternen für Asienfans und auch das verzierte, weiße Holz für die Landhausliebhaber. Für jeden Geschmack wird die schmucke Beleuchtung gefunden. Nicht nur das Aussehen ist wichtig, sondern auch die Art der Beleuchtung. Bei einigen Modellen gibt es die LED-Lampe und manche Modelle werden auch mit Solar betrieben. Solarbetriebene Modelle bieten den Vorteil, dass sie sich während des Tages mit dem Sonnenlicht aufladen. Das Windlicht dürfte die klassischste Form der Laterne sein und diese eignen sich in Übergröße auf dem Boden und sonst sind sie auf dem Tisch hübsch. Teelicht und breite Stumpenkerzen können für das warme Licht sorgen und mit Glasscheiben wird das Licht vor dem Wind geschützt. Kleine Varianten sind besonders bei der Terrasse oder auf dem Balkon beliebt. Kleine Lampions oder Laternen in den Bäumen sind ebenfalls ein toller Hingucker. Jede Gartenlaterne ist ein nützliches und hübsches Dekorationselement für den Garten. Gerade in den späten Abendstunden im Sommer kann sie absolut romantisch und schön aussehen. Nachdem es eine große Auswahl an Modellen gibt, ist für jeden etwas Passendes mit dabei. Jeder kann Balkon, Terrasse oder Garten mit der schicken Laterne aufpeppen.

Was ist für die Laterne im Garten zu beachten?

Mit jeder Gartenlaterne kann draußen für Stimmung gesorgt werden. Noch immer wird auch in späten Abendstunden damit etwas Wärme und Licht gespendet. Der Garten wird bei einigen Modellen in einen romantischen Ort verwandelt. Meist handelt es sich bei den Laternen für den Garten um geschlossene Gefäße. Keiner muss sich deshalb Sorgen um Vorhänge, Grashalme oder weitere entzündliche Dinge machen. Mit Hilfe der Glasscheiben sind die Modelle ziemlich brandsicher. Es gibt die Laternen für die Gärten in unterschiedlichen Farben, Formen und Designs. Der klassische Stil ist oft in anthrazit oder weiß gehalten und es gibt auch im orientalischen Stil die schicken Variationen, welche fröhlich und bunt sind. Mit Hilfe von einer Gartenlaterne kann dann ein richtiges Urlaubsfeeling entstehen. Das romantische Feeling kann durch bunte Tücher und Lampions noch unterstützt werden. Verfügen Menschen über ein wenig handwerkliches Geschick, dann kann die Gartenlaterne auch selbst gebaut werden. Gerade gemeinsam mit Kindern macht das Basteln sehr Spaß und fertige Laternen können noch mit Deko verziert werden. Die Gartenlaternen sind richtige Unikate und sie lassen sich bestens als Geschenk nutzen. Sonst können die Modelle fertig gekauft werden und jedem düsteren Garten kann damit Licht gespendet werden. Ein Garten wird dann zu der märchenhaften Welt aus Schatten und Lichtpunkten.

Kaninchenstall – eine wichtige Kaufentscheidung

Wer ein Kaninchen halten möchte, benötigt eine geeignete Unterkunft für das flauschige Tier. Ein kleiner „Käfig“ sollte vermieden werden, da das Tier Platz benötigt. Daher sollte es ein Kaninchenstall mit genügend Platz und Laufmöglichkeiten für das Tier sein. Ein solcher Stall muss nicht langweilig sein. Einen Kaninchenstall hier zu kaufen hat viele Vorteile, die nachfolgend erläutert werden. Des Weiteren werden Tipps zum Kauf eines Kaninchenstalls gegeben.

Kaninchenstall – zu groß gibt es nicht!

Kaninchen sind Nagetiere und es gibt unterschiedliche Arten. Die verschiedenen Arten haben diverse Haltungsansprüche und weisen unterschiedliche Größen auf. Kaninchen gehören zu den Nagetieren und fühlen sich in freier Natur und auf einem großen Gelände wohl. Daher gibt es einen zu großen Stall eigentlich nicht. Allerdings kann der Stall für ein Kaninchen zu klein sein, weswegen unbedingt auf genügend Platz für das Tier geachtet werden sollte. Die „Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz“ gibt Empfehlungen zu Mindestgrößen für die „Einzeltierhaltung“. Das sind Größen, die ein Stall für ein Tier einer bestimmte Kaninchenrasse besitzen sollte. Unterschieden werden dabei Zwergrassen von kleinen Rassen, mittelgroßen Kaninchen und großen Rassen.

Zwergrassen sind Kaninchen mit einem Gewicht von unter 2,0 kg. Die Mindestgröße für einen Kaninchenstall sollte für Zwergrassen bei 65 x 70 x 50 cm liegen. Kaninchen, die eine kleine Größe (über 2,0 kg bis 3,25 kg) aufweisen, benötigen einen Stall mit einer Mindestgröße von 70 x 75 x 60 cm. Mittelgroße Rassen haben in der Regel ein Gewicht von über 3,25 kg bis zu 5,5 kg und benötigen einen Stall mit den Mindestmaßen 85 x 80 x 60 cm. Kaninchenrassen mit mehr als 5,5 kg, sollten mindestens einen Stall von 110 x 80 x 70 cm haben.

Kaninchenstall – welche Möglichkeiten sollte das Kaninchen haben?

Ein Kaninchenstall sollte groß genug sein, um dem Kaninchen mindestens drei Hoppelsprünge zu ermöglichen. Das Kaninchen sollte bequem sitzen können, ohne Probleme „Männchen“ machen können, ohne dabei die Löffel (Ohren) einziehen zu müssen. Des Weiteren sollte das Kaninchen komplett ausgestreckt liegen können. Es gibt Kaninchenställe mit „Häusern“, die dem Tier als Schlafplatz dienen.

Kaninchen mögen „Freiheit“
Ein Freilaufgehege sollte an einem Kaninchenstall angebaut werden können. Es ist der Kauf eines Stalls ratsam, der ohne Probleme geöffnet werden kann und den Anbau eines Freilaufgeheges ermöglicht. Falls ein „Indoorstall“ gekauft wird, sollte ein Freilaufgehege extra gekauft werden. Es sind Stallmodelle im Handel erhältlich, die einen „Außenbereich“ besitzen. Das wesentliche ist, dem Kaninchen Platz zu bieten.

Den modernen Haushalt fördern und schützen

Unsere Technologien entwickeln sich rasend schnell und unser Alltag verändert sich genauso schnell. Vor allem die digitale Technologie spielt dabei eine zentrale Rolle und ist Kernelement vieler weiterer Technologien. Ob im Auto, in der Küche oder unterwegs, überall trifft man smarte Technologie an, die oft unsinnig erscheint, aber mindestens genauso oft sehr praktisch ist. Auch der Wohnraum wandelt sich mit der Zeit und so ist das Smarthome, in Anlehnung an das Smartphone, eine Zukunftsvision, die immer mehr Gestalt annimmt. Doch von der kompletten Vernetzung ist unsere Welt noch etwas entfernt. Dennoch gibt es bereits smarte Geräte für die eigenen vier Wände.

Viele Alarmanlagen können heute über das Smartphone gesteuert werden. Auch Türschlösser und Fensterschlösser können heute so modifiziert werden, dass Sie über das Handy bedient werden können. Alles was es dazu braucht ist eine Verbindung zum Heimnetz, an dem auch die smarten Geräte hängen. Doch wo es eine Internetverbindung gibt, die ins Haus führt, da gibt es auch immer eine Möglichkeit für kriminelle Figuren, sich ins Haus zu begeben. Sich in Häuser zu hacken ist ein Risiko, dass die Zukunft auch bringt. Vor allem seit der WPA2 Verschlüsselungsstandard geknackt werden konnte, ist ein gewisses Risiko im Raum.

Auch der Staat sollte nicht die Möglichkeit besitzen dürfen, diese Möglichkeiten zu nutzen. Denn Datenschutz sollte auch eingehalten werden. Und was bei Ausnahmen gemacht wird, kann schnell generalisiert werden. Die smarte Technik wird davor aber nicht zurückschrecken, denn wenn der Fortschritt und die Entwicklung erst da sind, dann wird die Technologie auch genutzt und weiterentwickelt. Vor einigen Jahren konnte sich auch kaum jemand vorstellen seine Haustür mit dem Smartphone zu schließen. Der smarte Haushalt wird sich ausbreiten und deshalb sollte der moderne Haushalt auch besonders gut vor der digitalen Gefahr geschützt sein, sodass auch die Zukunft eine sichere ist.

Bitcoin Trading

Im Folgenden soll der Begriff Bitcoin definiert und erklärt werden, um gleichzeitig Bitcoin Trading für Anfänger verständlicher zu machen. Bitcoin ist eine Form der Währung. Sie wird sinngemäß als digitale Münze bezeichnet. Sie ist eine kryptografische und legitimierte Zuordnung eines Arbeits- oder Rechenaufwandes. Die Überweisungen der Währung werden mittels Internet über vernetzte Computer vollzogen. Eine Peer-to-Peer-Anwendung (Kurzform: P2P) verbindet diese untereinander. Sie ist definiert als Kommunikation unter Gleichen bezogen auf ein definiertes Rechnernetz. Sie bieten Dienste an. Sie können aber gleichzeitig Dienste in Anspruch nehmen. Das Bitcoin wurde erstmals 2008 öffentlich. Ein Pseudonym namens Satoshi Nakamoto steckte dahinter.
Der Umtauschwert richtet sich wie bei anderen Währung ebenso nach Angebot und Nachfrage. Häufig wird der US-Dollar als Referenzwert verwendet. Produkte und Dienstleistungen können mittels Bitcoin bezahlt werden.


Wie kann ein Bitcoin Trading für Anfänger aussehen bzw. wie können diese damit beginnen? Eine Open-Source-Referenzsoftware wurde veröffentlich, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Eine Bitcoin-Software verwaltet dezentral die dazugehörigen Informationen und lässt den Tauschhandel zu. Die speichernde Datenbank, die hinter dem System steckt, heißt Blockchain. Zur Erklärung für ein Bitcoin Trading für Anfänger ist lediglich ein Bitcoin-Client und Internetzugang wichtig, da das System damit verkoppelt ist. Falls der Anwender kein Bitcoin-Client Besitzer ist, kann er alternativ einen Anbieter nutzen, der diesen zur Verfügung stellt.
Der Nutzer könnte direkt Bitcoins bei beispielsweise Onlinebörsen oder Privatpersonen kaufen bzw. tauschen. Sie akzeptieren je nach Anbieter Währungen, elektronisches Geld oder Paysafecards. Dabei fallen zumeist Gebühren an, die je nach Anbieter variieren können. Sie liegen im Mittel zwischen 0,2 und 1% der getauschten Summe. Bei deutschsprachigen Onlineportalen wird der €-Wert bereits angezeigt und das Kaufen und Verkaufen leicht gemacht. Der Anfänger sollte einfach das Schlagwort „Bitcoin online kaufen“ eingeben und er wird fündig, wo er das machen könnte.
Die Privatsphäre bei Bezahlung ist zwar intensiver als bei normalen Zahlungssystemen, allerdings schützt sie nicht komplett vor polizeilicher oder nachrichtendienstlicher Kontrolle.

Elternförderung – bereits von Anfang an

Was den Nachwuchs angeht, ist Deutschland bekanntlich nicht gerade Weltmeister. Und gerade deswegen sollten die wenigen Eltern die es noch gibt bereits von Anfang an gefördert werden. Denn viele Produkte für kleine Kinder und Babys sind sehr teuer und in den ersten Lebensjahren sind die Kosten für Neuanschaffungen, Kleidung und Babynahrung sehr hoch und belasten die jungen Eltern. Zwar gibt es kleine Hilfen, wie den Hochstuhl Test, der bei der Kaufentscheidung helfen kann und Geld einspart, doch ausreichen tut das noch lange nicht. Doch in welchen Bereichen können Eltern gefördert werden und welche Kosten kommen eigentlich auf die Eltern zu?

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Reisen einfach gemacht

Je nach Beruf oder Position im Beruf kann es vorkommen, dass man relativ häufig verreisen muss. Doch auch im Privaten gibt es Menschen die viel verreisen und so gilt es, das Reisen möglichst angenehm und einfach zu gestalten. Wer oft verreist, der hat dabei meist schon eigenen Methoden entwickelt. Es gibt allerdings auch einen weiteren Aspekt, mit dem man einfacher reisen kann. Denn einfach kann man auch auf das Gewicht übertragen und so ist es das Gepäck, das oftmals zu schwer ist und das Reisen unangenehm macht. Aerolite Koffer können dieses Problem auf elegante Weise beseitigen.

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Der Kampf gegen schlechte Wasserqualität – Unsere Meinung

Wasser ist in Deutschland das am besten überwachte Lebensmittel. Weltweit ist deutsches Wasser auch eines der saubersten und reinsten Wässer. Wo in anderen Ländern einfach gechlort wird, setzt man in Deutschland auf natürliche Filterprozesse, die oft aufwendig sind, aber ein gutes Ergebnis hervorbringen. Doch die Wasserqualität nimmt trotz allem immer weiter ab. Das liegt allerdings nicht daran, dass die Filteranlagen schlechter geworden sind.

Vielmehr liegt es daran, dass immer mehr Rückstände ins Wasser gelangen. Das liegt auch am immer steigenden Medikamentenkonsum, deren Überbleibsel mit dem Abwasser in die Filteranlagen gelangen und von dort wieder ins Wassernetz. Das stellt ein wesentlich größeres Problem dar, als die Wasserhärte, die für viele bereits unangenehm ist. Diese kann aber mit Wasserfiltern behandelt werden. Auf https://www.starkfilters.com/ können Sie sich über Wasserfilter informieren und auch die besten Wasserfilter für ihren Haushalt finden.

Andere Rückstände im Wasser, wie Medikamente oder Schwermetalle sind aber nur schwer aus dem Wasser zu filtern. Diese aus dem Wasser zu bekommen ist ein aufwendiger Prozess, der natürlich einiges an Geld kostet. Gesundes Wasser hat also auch seinen Preis, der am Ende der Wasserkunde zahlt. Experten für Wasserfilterung und Filteranlagenbetreiber kritisieren schon seit langem die Haltung von Endverbrauchern, den Abfluss als Müllentsorgung zu nutzen. Vor allem auch die beliebten Feuchttücher sind ein Grauen für die Betreiber, da diese sich im Wasser nicht auflösen.

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Immer den richtigen Schulranzen für das Kind wählen

Die Einschulung ist ein großer Tag für Kinder. Da muss natürlich alles passen. Vor allem der Schulranzen spielt ab diesem Tag eine sehr große Rolle. Schließlich wird der Tornister von da an in der Regel mindestens die Grundschulzeit über jeden Schultag des Kindes begleiten. Da ist es natürlich wichtig, dass der Ranzen auch mit bedacht ausgewählt wird und nicht einfach auf Gutdünken gekauft wird. Es gibt schließlich ein paar Dinge, die man beim Kauf eines Schulranzens beachten sollte, damit das Kind auch lange Freude am neuen Schulbegleiter hat.

Der Ranzen muss passen

Zunächst einmal ist es wichtig, dass der neue Schulranzen auch zum Kind passt. Vor allem die Form und die Größe sollten so gewählt werden, dass sie zum Rücken des Kindes passten. Schließlich müssen die Kinder meist schon ab dem ersten Schultag an ein großes Gewicht jeden Tag mit schleppen. Denn Bücher und Hefte liegen insgesamt schon sehr viel. Auf dem Rücken sollte der Schulranzen daher auch nicht herumrutschen können und fest sitzen, damit es nicht zu Haltungsschäden und Rückenbeschwerden kommt. Das Kind sollte daher beim Kauf oder zumindest beim ausprobieren des Schulranzens immer dabei sein, damit man genau gucken kann, wie der Ranzen wirklich sitzt. Auch wenn es komisch klingt, man sollte immer den Schulranzen von Kind tragen lassen wenn es eine dicke Winterjacke anhat und ein T-Shirt. Schließlich wird es ja auch während der Schulzeit mal eine dicke Winterjacke tragen oder im Sommer nur ein T-Shirt. Und damit in beiden Fällen der Ranzen richtig sitzt, sollte man den Sitz auch so ausprobieren. Wichtig ist auch, dass sich die Tragegurte gut verstellen lassen und so der Ranzen quasi mit wächst wie zum Beispiel bei Herlitz Schulranzen. Das Kind wird schließlich am Ende der vierten Klasse deutlich größer sein, als zu Einschulung.

Auf Sicherheit am Schulranzen achten

Sinnvoll ist es immer, wenn Schulranzen helle und leuchtende Farben haben. Dazu noch viele Reflektoren am Ranzen und man kann als Eltern sichergehen, dass das Kind auch gut gesehen wird, wenn es beispielsweise in der dunklen Jahreszeit zu Fuß auf dem Schulweg ist. Empfohlen wird insgesamt eine Reflektorenfläche von zehn Prozent am gesamten Schulranzen. Das ist sicherlich sinnvoll, damit auch an allen Seiten des Tornisters Reflektoren vorhanden sind. Zudem ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn auch fluoreszierende Farben beziehungsweise Stoffe beim Ranzen verwendet worden sind. Diese speichern schließlich das Licht und strahlen sie dann in der Dunkelheit doch wieder ab. Auch das dient selbstverständlich im hohen Maße der Sicherheit. Als Faustregel gilt, je besser der Schulranzen im Dunkeln leuchtet beziehungsweise gesehen wird, desto besser ist das auch für die Sicherheit des Kindes.

Dem Kind muss der Schulranzen gefallen

Schlussendlich ist es natürlich besonders wichtig, dass der neue Schulranzen auch dem Kind gefällt. In den Motiven unterscheiden sich die Schulranzen heutzutage nämlich sehr stark voneinander. Pferdemotive, Prinzessinnenmotive, Weltraummotive, Automotive und vieles mehr gibt es heute auf den Tornistern zu sehen. Grundsätzlich sollte sich das Kind sein Wunschmotiv selber aussuchen, damit es mit seinem neuen Schulranzen auch glücklich ist. Schließlich soll das Kind seinen Schulranzen auch gerne tragen und mit in die Schule nehmen. Und je besser der Ranzen dem Kind gefällt, desto eher wird das der Fall sein. Zudem muss man in diesem Fall nämlich auch bedenken, dass die Anschaffung von Tornistern nicht gerade sehr günstig ist. Man möchte daher ja nicht schon nach wenigen Monaten ein neues Modell holen müssen.

E-Zigaretten, unsere Meinung zu diesem Thema

Das klassische Rauchen von Tabak unterliegt strengen Regulierungen und wird mit Steuern und abschreckenden Bildern sehr unattraktiv gemacht. Dennoch gibt es immer noch eine große Gemeinschaft an Rauchern, die nicht nur ihre eigene, sondern auch die Gesundheit vieler Mitmenschen gefährden, den sogenannten Passivrauchern. Die E-Zigarette stellt dabei eine Alternative zum Glimmstängel dar, wird aber noch immer sehr kritisch beäugt.

Wir finden das nicht gerechtfertigt, denn der Vorteil der E-Zigaretten überwiegt die wenigen Risken und Nachteile sehr stark. Zunächst sollte man sich aber den Aufbau der E-Zigarette anschauen, die momentan bereits in der vierten Generation existiert. Diese bestehen aus mehreren Bauteilen. Das wichtigste Bauteil ist dabei der Verdampfer. In ihm ist ein Heizwedel zu finden, der von einem Akku beheizt wird. Auf den Wedel tropft dann das sogenannte Liquid, das auch der Träger des Aromas und Nikotins ist. Aufgrund der Hitze verdampft das Liquid und kann dann inhaliert werden.

Kritiker warfen den Herstellern von Liquid und Zubehör Anarchie und willkürliches Mischen der Zutaten vor. Doch genügend Studien konnten zeigen, dass die Angaben auf den Verpackungen in den meisten Fällen stimmten oder nur geringfügig abwichen. Auch schädliche Zusatzstoffe wie Ethylenglycol konnten nicht nachgewiesen werden. Hauptbestandteil ist Wasser, das mit Glycerin versetzt wird, aber in der EU als Lebensmittelzusatzstoff ohnehin zugelassen ist.

Einzig problematisch kann der Wedel werden. Ist der Liquid-Vorrat leer, so kann kein neues Liquid mehr nachgetropft werden und der Wedel wird enorm heiß. Verbleibende Reste des Liquid können dabei verbrannt werden. Das enthaltene Glycerin kann dabei in den giftigen Stoff Acrolein umgewandelt werden, welcher karzinogen wirkt. Bei sachgemäßer Nutzung besteht aber keinerlei Gefahr für die Gesundheit.

Wir sind der Überzeugung, das E-Zigaretten Perspektive haben und die Zukunft des Rauchens darstellen. Denn der gesundheitliche Vorteil ist überragend. Immerhin wird Wasserdampf eingeatmet, welches mit Nikotin versetzt ist. Der gesundheitliche Vorteil betrifft dabei auch die Mitwelt, denn Passanten werden nicht mehr zu Passivrauchern, die giftigen blauen Dunst einatmen müssen. Auch zeigen medizinische Studien, dass das Suchtpotential bei E-Zigaretten deutlich geringer ist, da dieses nicht vom Nikotin herkommt, sondern von anderen Verbrennungsprodukten des Tabaks. Diese sind im Liquid aber nicht enthalten.

Rauchern kann es also einfacher fallen vom Rauchen wegzukommen. Denn Dampfen schont die Lunge zusätzlich. Statt feinen Staubpartikeln und Giften wird angenehmer Wasserdampf eingeatmet. Eine vorgeschädigte Lunge kann sich somit einfacher regenerieren. Auch für Asthmatiker ist die E-Zigarette die bessere Wahl. Wie hoch das Lungenkrebsrisiko durch das Dampfen ist, darüber gibt es noch keine Langzeitstudien. Doch eines ist schon heute klar: Das Dampfen ist wesentlich weniger schädlich als der blaue Dunst.