Immer den richtigen Schulranzen für das Kind wählen

Die Einschulung ist ein großer Tag für Kinder. Da muss natürlich alles passen. Vor allem der Schulranzen spielt ab diesem Tag eine sehr große Rolle. Schließlich wird der Tornister von da an in der Regel mindestens die Grundschulzeit über jeden Schultag des Kindes begleiten. Da ist es natürlich wichtig, dass der Ranzen auch mit bedacht ausgewählt wird und nicht einfach auf Gutdünken gekauft wird. Es gibt schließlich ein paar Dinge, die man beim Kauf eines Schulranzens beachten sollte, damit das Kind auch lange Freude am neuen Schulbegleiter hat.

Der Ranzen muss passen

Zunächst einmal ist es wichtig, dass der neue Schulranzen auch zum Kind passt. Vor allem die Form und die Größe sollten so gewählt werden, dass sie zum Rücken des Kindes passten. Schließlich müssen die Kinder meist schon ab dem ersten Schultag an ein großes Gewicht jeden Tag mit schleppen. Denn Bücher und Hefte liegen insgesamt schon sehr viel. Auf dem Rücken sollte der Schulranzen daher auch nicht herumrutschen können und fest sitzen, damit es nicht zu Haltungsschäden und Rückenbeschwerden kommt. Das Kind sollte daher beim Kauf oder zumindest beim ausprobieren des Schulranzens immer dabei sein, damit man genau gucken kann, wie der Ranzen wirklich sitzt. Auch wenn es komisch klingt, man sollte immer den Schulranzen von Kind tragen lassen wenn es eine dicke Winterjacke anhat und ein T-Shirt. Schließlich wird es ja auch während der Schulzeit mal eine dicke Winterjacke tragen oder im Sommer nur ein T-Shirt. Und damit in beiden Fällen der Ranzen richtig sitzt, sollte man den Sitz auch so ausprobieren. Wichtig ist auch, dass sich die Tragegurte gut verstellen lassen und so der Ranzen quasi mit wächst wie zum Beispiel bei Herlitz Schulranzen. Das Kind wird schließlich am Ende der vierten Klasse deutlich größer sein, als zu Einschulung.

Auf Sicherheit am Schulranzen achten

Sinnvoll ist es immer, wenn Schulranzen helle und leuchtende Farben haben. Dazu noch viele Reflektoren am Ranzen und man kann als Eltern sichergehen, dass das Kind auch gut gesehen wird, wenn es beispielsweise in der dunklen Jahreszeit zu Fuß auf dem Schulweg ist. Empfohlen wird insgesamt eine Reflektorenfläche von zehn Prozent am gesamten Schulranzen. Das ist sicherlich sinnvoll, damit auch an allen Seiten des Tornisters Reflektoren vorhanden sind. Zudem ist es sicherlich nicht verkehrt, wenn auch fluoreszierende Farben beziehungsweise Stoffe beim Ranzen verwendet worden sind. Diese speichern schließlich das Licht und strahlen sie dann in der Dunkelheit doch wieder ab. Auch das dient selbstverständlich im hohen Maße der Sicherheit. Als Faustregel gilt, je besser der Schulranzen im Dunkeln leuchtet beziehungsweise gesehen wird, desto besser ist das auch für die Sicherheit des Kindes.

Dem Kind muss der Schulranzen gefallen

Schlussendlich ist es natürlich besonders wichtig, dass der neue Schulranzen auch dem Kind gefällt. In den Motiven unterscheiden sich die Schulranzen heutzutage nämlich sehr stark voneinander. Pferdemotive, Prinzessinnenmotive, Weltraummotive, Automotive und vieles mehr gibt es heute auf den Tornistern zu sehen. Grundsätzlich sollte sich das Kind sein Wunschmotiv selber aussuchen, damit es mit seinem neuen Schulranzen auch glücklich ist. Schließlich soll das Kind seinen Schulranzen auch gerne tragen und mit in die Schule nehmen. Und je besser der Ranzen dem Kind gefällt, desto eher wird das der Fall sein. Zudem muss man in diesem Fall nämlich auch bedenken, dass die Anschaffung von Tornistern nicht gerade sehr günstig ist. Man möchte daher ja nicht schon nach wenigen Monaten ein neues Modell holen müssen.

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